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Teuflische Feedbacks

Petra: Die Orgie

Eins ist sicher: deine Geschichte hat mich zwar nicht erregt, aber mehrfach herzlich zum Lachen gebracht!

Meine drei Favoriten unter dem Dutzend unfreiwillig komischer Formulierungen:

"An allen Ecken und Enden wurde gest?hnt also nahm ich an, dass wir auf einer Sex-party gelandet waren. Ich sollte recht behalten."

"Als ich nun doch endlich Mund und Fotze ausgef?llt hatte und mich auf die beiden M?nner konzentrierte sp?rte ich, dass noch einer sich meines Arschloches bem?chtigte. Nun das geht ja ganz gut in der H?ndchenstellung."

"Pl?tzlich sp?rte ich meinen Lieblingsstoff auf meiner Haut. Irgendjemand hatte Latexhandschuhe angezogen und sie einge?lt. An der Art wie die H?nde mich ?berall z?rtlich ber?hrten, konnte ich sp?ren, dass es sich um eine Frau handeln musste. Sie verw?hnte meinen ganzen K?rper mit K?ssen, spielte lange mit ihrer Zunge an meinen Nippeln. Sie massierte meine F?sse und arbeitete sich immer weiter hinauf bis zu meinem brodelnden Vulkan."


Am Ende deiner Orgie hatte ich Tr?nen in den Augen, und ich bewundere dich f?r deinen Mut, diesen Text zu ver?ffentlichen.
Aber vielleicht habe ich ja auch verpeilt, dass dein Text als Persiflage gemeint sein k?nnte?

Louis Cyphre


**

BlueLoop: Meeresrauschen

Sch?n surreale, mehrdeutige Geschichte, die trotz einiger Rechtschreib- und vieler Interpunktionsfehler wegen deinem Gef?hl f?r Sprachmelodie fl?ssig und leicht zu lesen ist.
Du hast durchaus Talent, auf dem du aufbauen kannst!

Louis Cyphre



"Wieder einmal hatte ich die Nacht durchgearbeitet, viel zu lange auf den Monitor gestarrt. Es war dunkel drau?en, doch das Zwitschern der V?gel erinnerte schon an den kommenden Morgen. Schlaftrunken ?ffnete ich die Verandat?r. Es fr?stelt mich leicht an der frischen Luft, was f?r ein Kontrast zu der abgestandenen, Zigarrenrauch geschw?ngerten Luft in meinem Zimmer. Leise h?re ich die Wellen an den Steg pl?tschern, wie glucksende leise gemurmelte Worte. Das Wasser ist dunkel und fast ganz still, nur von einem silbernen Mondhauch erleuchtet. Vorsichtig strecke ich meinen Fu? in das k?hle Na?. F?hle den Sand zwischen meinen Zehen. Immer tiefer gehe ich in das Wasser, ?berwinde mein K?ltegef?hl und schwimme ein paar Z?ge weg vom Land. Zur?ckblickend kann ich mein Haus erkennen, sehe den Schein der Fenster sich glitzernd auf dem Wasser spiegeln. Weit drau?en auf dem Wasser kann ich eine Boje sehen, ich schwimme auf sie zu um mich daran auszuruhen. Es scheint mir als bewege sie sich von mir weg. Immer schneller versuche ich zu ihr zu kommen, will mich festhalten und ein wenig verschnaufen. Ich schlie?e meine Augen und genie?e die Wellen die mich sanft hin- und her schaukeln. Tr?umend wundere ich mich wie weich diese Boje doch ist, ich taste sie vorsichtig mit meiner Hand ab, es scheint als ob sie ?ber und ?ber mit Seegras bewachsen ist. Pl?tzlich halte ich inne, die Boje hat ein Gesicht. Jetzt sp?re ich auch das sie mich sanft in ihren Armen h?lt. Weich aber etwas kalt ist ihr K?rper. Vorsichtig taste ich weiter, entdecke ihre nackten Br?ste. Immer verlangender dr?ckt sie sich dabei an mich. Zwischen meinen Beinen sp?re ich ihren K?rper, er ist ganz weich und doch ein wenig kalt und glitschig. Ich schlinge meine Arme um sie und dr?cke sie an mich, k?sse sie auf ihre blauen Lippen. Wild erwidert sie den Ku?. Ich sp?re wie ihre H?nde verlangend meine Badeshorts nach unten schieben. So befreit dr?cke ich sie gleich wieder an mich sp?re ihren K?rper und mein Verlangen. Immer gr??ere Wellen kommen auf und schaukeln uns hin und her. Ihre Augen leuchten vor Lust, leise st?hnt sie als ich in sie eindringe und versuche mit den Wellen einen Rhythmus zu finden. Sie entwindet sich mir, schwimmt um mich herum. Sie will mich necken, will das ich sie fange. Ich erwische sie am Arm und ziehe sie wieder nah an mich heran. Klammere mich an ihren R?cken und schlinge meine Arme um ihren K?rper. Wohlig rund f?hle ich ihre Br?ste in meinen H?nden, f?hle den verlangenden Druck ihres K?rpers und sto?e tief in sie hinein.
Immer wilder schwimmt sie durch die Wellen bis ein wohliges Schaudern durch uns l?uft. Sie gibt mir einen innigen Ku? - taucht unter, ich will sie fangen doch genau so pl?tzlich wie sie aufgetaucht ist, ist sie wieder verschwunden.
Noch viele N?chte sa? ich auf der Veranda und halte Ausschau nach ihr, noch viele Mahle schwimme ich im dunkeln zu der Boje hinaus, doch nie wieder habe ich Dich gefunden."



**

Honey: Dieser Kuss von dir

Dieser Ku? bereitet mir sehr gemischte Gef?hle. Einerseits ganz nett als kleine Geschichte f?r zwischendurch mitzunehmen, andererseits ab und zu unfreiwillig komisch ("Huch") und leider voller Interpunktionsfehler. Dazu diese supernervige Dauerkleinschreibung, die mir immer den Verdacht aufdr?ngt, dass jemand seine Rechtschreibschw?chen kaschieren will, und noch ein paar schrecklich abgedroschene Bilder - und ich frage mich, wie ich zu Beginn dieses Feedbacks von "ganz nett" ausgehen konnte. Vielleicht bin ich ja ?berm?det.

Louis Cyphre

6.6.05 09:44
 

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