Das Buch der Träume
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Das Ende der Wirklichkeit

Teil 8


* Ein Essay von BeautifulExperience *


*
?Sir John Dee of Gladhill! Ein Name, den wohl wenige in ihrem Leben geh?rt haben! Als ich vor ungef?hr 25 Jahren seine Lebensgeschichte las ? ein Schicksal, so abenteuerlich, so phantastisch, ergreifend und furchtbar, dass ich kein ?hnliches ihm an die Seite zu stellen w??te -, da fra? sich in mein Gem?t das Gelesene so tief ein, dass ich bisweilen des Nachts hinaufwanderte in die Alchimistengasse Prags auf dem Hradschin, als junger Mensch, und mich in die romantische Idee hineintr?umte, aus einer der verfallenen T?rchen des einen oder anderen der kaum mannshohen H?user k?nnte mir John Dee leibhaftig entgegentreten in die mondscheinnasse Gasse, mich anreden und mich verwickeln in ein Gespr?ch ?ber die Geheimnisse der Alchimie; nicht jener Alchimie, die das R?tsel ergr?nden will, wie aus unedlem Metall Gold gemacht wird, sondern jene verborgene Kunst, wie der Mensch selbst zu verwandeln sei aus Sterblichem in ein Wesen, das das Bewu?tsein seiner selbst nimmermehr verliert...?

Gustav Meyrink ?ber ?Der Engel vom westlichen Fenster?

*


4.3 GUSTAV MEYRINK

4.3.1 Zur Person; Zugang zur Droge

Meyrink lebte von 1868 bis 1932. Er wurde bekannt als Verfasser kurzer satirischer Erz?hlungen (zusammengefa?t in: ?Des deutschen Spie?ers Wunderhorn?) und Romane sowie als Okkultist, der auf dem Gebiet der Esoterik forschte und zahlreiche Verbindungen mit den gegens?tzlichsten spirituellen Str?mungen unterhielt.
Urspr?nglich lebte er als Bankier in Prag, sah sich aber aus dieser Stadt (die er in seinen Erz?hlungen unsterblich gemacht hat) nach einem Proze? und kurzer Gef?ngnisstrafe vertrieben.

?ber Wien, Montreux und M?nchen kam er schlie?lich nach Starnberg bei M?nchen. Mittlerweile hatte er zu schreiben begonnen und wurde fester Mitarbeiter der satirischen Zeitschrift ?Simplicissimus?.
Ber?hmt wurde Meyrink mit dem Roman ?Der Golem?, der 1915 w?hrend des ersten Weltkriegs erschien. Es folgten vier weitere Romane (?Das gr?ne Gesicht?, ?Walpurgisnacht?, ?Der wei?e Dominikaner? und ?Der Engel vom westlichen Fenster?), die allerdings weniger Erfolg hatten.
Nach und nach zog er sich mit seiner Familie immer mehr nach Starnberg zur?ck und praktizierte jahrelang Meditations- und Yoga?bungen, die er aber schlie?lich ganz aufgab. Kurze Zeit nach dem tragischen Unfall seines Sohnes starb er 1932.

Nach seinem Tod wurden seine B?cher von den Nationalsozialisten verboten und verbrannt. Meyrink geriet in Vergessenheit. Unmittelbar nach dem zweiten Weltkrieg aber wuchs das Interesse f?r sein Werk und Leben wieder; seine B?cher wurden wieder entdeckt (Smit 1990, 11).

Der Meyrink-Forscher Dr. Eduard Frank bezeichnet dessen B?cher als immer wieder gewandelte Zeugnisse derselben Konfession:
?Er zeichnet seinen eigenen inneren Weg auf und symbolisiert jeweils die Stationen durch Gestalten, die eine Handlung abspielen. In diesem Sinne steht er in der langen Reihe der vision?ren Dichter, die von Dante, William Blake, Jakob B?hme, E.T.A. Hoffmann, bis zu den modernen Nachfahren Kubin, A.M. Frey, Franz Spunda, K.H. Strobl und Hermann Kasack f?hrt. Im Atmosph?rischen ber?hren sich zeitweilig auch die Welten Meyrinks und Kafkas. Doch die Fundamente sind anders gesetzt. Bey Meyrink sind sie aus alten Erkenntnissen der Magie und Mystik gebildet, der Gnosis und Kabbala, des Yoga und der Alchimie, des Taoismus und der Theosophie; bei Kafka sind die Bausteine Elemente einer letztlich spekulativen Philosophie.
Meyrink wollte lieber erleben als schreiben. Alle geheimen Orden und Br?derschaften interessierten ihn, jede Praktik des Paranormalen probierte er selbst aus, ?berall, wo man ?Ph?nomene? darbot, war er als skeptischer Kritiker dabei. Die Universalit?t seines Denkens eilte seiner Zeit weit voraus. F?r ihn waren der abendl?ndische Westen und der ferne asiatische Osten im wesentlichen durch nichts getrennt.? (Meyrink 1990, 284/285; aus dem Nachwort von Dr. Eduard Frank).

Im ?Golem? hatte Meyrink zum ersten Mal das Motiv aufgegriffen, das alle sp?ter folgenden Romane pr?gen sollte: die schwere Problematik, die das Eingesperrtsein in das Getto einer dreidimensionalen Welt ?..f?r den darstellt, der ausbrechen will aus diesem Koordinatensystem und den Zugang sucht zu h?heren Welten.? (Meyrink 1990, ebenda).

Dieser Suche galt Meyrinks ganzes Leben, von dem Zeitpunkt an, als er selbst es beenden wollte und ?der Lotse? in Erscheinung trat:
?Morgen j?hrt sich f?r mich jener Tag ?Mari? Himmelfahrt? zum vierundzwanzigsten Male; ich sa? in Prag in meinem Junggesellenzimmer vor meinem Schreibtisch, steckte den Abschiedsbrief, den ich an meine Mutter geschrieben hatte, in das Kuvert und griff nach dem Revolver, der vor mir lag; denn ich wollte die Fahrt ?ber den Styx antreten, wollte ein Leben, das mir schal und wertlos und trostarm f?r alle Zukunft zu sein schien, von mir werfen.
In diesem Augenblick betrat ?der Lotse mit der Tarnkappe vor dem Gesicht?, wie ich ihn seitdem nenne, den Bord meines Lebensschiffes und ri? das Steuer herum. Ich h?rte ein Rascheln an der Stubent?re, die hinaus auf den Hausflur f?hrt, und als ich mich umdrehte, sah ich, dass sich etwas Wei?es unter den T?rrand ?ber die Schwelle ins Zimmer schob. Es war ein gedrucktes Heft. Dass ich den Revolver weglegte, es aufhob und den Titel las, entsprang weder der Regung einer Neugier, noch auch irgendeinem heimlichen Wunsch, den Tod hinauszuschieben ? mein Herz war leer. Ich las: ??ber das Leben nach dem Tode.?
?Merkw?rdiger Zufall!? wollte sich ein Gedanke in mir regen ? aber er brachte kaum das erste Wort ?ber meine Lippen. An Zufall habe ich seitdem nie mehr geglaubt, wohl aber an den ? Lotsen.? (Meyrink 1973, 286).
Das Heft berichtete ?ber die Erfahrungen von parapsychologischen und spiritistischen Forschern wie William Crookes, Prof. Z?llner und Fechner mit den Medien Slade, Eglingtone, Home u.a..
Meyrink versp?rte den brennenden Wunsch, ?..solche Dinge mit eigenen Augen zu schauen, sie mit eigenen H?nden zu greifen, sie auf ihre Richtigkeit hin nachzupr?fen und die Geheimnisse, die ihnen zugrundeliegen mu?ten, zu durchschauen..? (Meyrink 1973, 287).

Mit Hilfe von Haschisch, einer zu Meyrinks Zeiten sehr exklusiven Droge, die in K?nstlerkreisen zirkulierte, wollte er ?..hinter das Geheimnis der Halluzinationen und Visionen kommen, und versuchte, sie k?nstlich zu erzeugen.? (Smit 1990, 40).






4.3.2 Die Erfahrungen Meyrinks

In ?Haschisch und Hellsehen?, als Essay erstmals erschienen im Prager Tagblatt am 17.7.1927 (Meyrink 1973, 469), sp?ter dann nachgedruckt in der Sammlung ?Das Haus zur letzten Latern?, schildert Meyrink ein Experiment mit Haschisch.
Er beabsichtigte, hinter das Geheimnis der Halluzinationen und Visionen zu kommen, die dem Hellsehen nahestehen bzw. sogar damit identisch sind, und ging dabei von der Annahme aus, dass Hellsehen eine jedem Menschen innewohnende F?higkeit sei, die lediglich ?ent-h?llt? werden m?sse.
Die Yoga-Aphorismen Patanjalis waren es unter anderem, die Meyrink in der ?berzeugung best?rkten, dass direkt auf den K?rper eingewirkt werden m?sse, um Zugang zu Visionen und ?siddhis? (aus dem Sanskrit: ?geheime Kr?fte?) zu bekommen.
Eines der Hilfsmittel, um die psychischen Kr?fte zu erlangen, ist laut Patanjali die Anwendung gewisser Kr?uter, die er aber nicht n?her benennt.

Meyrink verstand es, Haschisch aus ?gypten hereinzuschmuggeln und sollte nach Anweisung eines Arabers drei?ig(!) Gramm in schwarzem Kaffee aufl?sen und das Gemisch austrinken. Bei Beginn des Rausches sollte er einen Bambusstock zur Hand nehmen, der als Leiter dienen sollte, auf der er emporklimmen mu?te.
Meyrink probierte es zun?chst nur mit zehn Gramm. Er forderte einige Freunde dazu auf, dem Experiment als Zeugen beizuwohnen, trank dann das Gemisch gegen drei Uhr nachmittags und wartete die Wirkung ab. Doch erst drei Stunden sp?ter, als er bereits anfing, die Wirksamkeit des Mittels zu bezweifeln, begann der Rausch.

?Ich schritt ungeduldig im Zimmer auf und ab. Pl?tzlich hatte ich das Gef?hl, als sei ich etwa einen viertel Meter gr??er als sonst und ginge auf Kothurnen. Dabei war mein Wahrnehmungsverm?gen jedoch nicht im geringsten getr?bt, was die Dinge der Au?enwelt betrifft. Ein ?kalter Rausch?, so m?chte ich es nennen, befiel mich, von Minute zu Minute st?rker und qu?lender werdend... meine Sinne wurden nicht getr?bt wie bei einem Alkoholrausch, sondern im Gegenteil: unbeschreiblich gesch?rft. Leise Ger?usche h?rte ich wie Donner.? (Meyrink 1973, 250/251).
Aber trotz allem keine Spur von Ekstase. Er wurde nur immer n?chterner und blieb es auch, sogar w?hrend der Visionen: ?Inzwischen hatte sich das Gef?hl des Erh?htgehens so gesteigert, dass ich zeitweilig glaubte, zu fliegen. Ich sah mit unerh?rter Deutlichkeit wundervolle Gegenden, Gletscher und T?ler tropischer Landschaften, W?lder und farbig beleuchtete W?sten unter mir.
Aber ihr Anblick entz?ckte mich nicht im geringsten; auch verga? ich dabei keinen Augenblick, wo ich in Wirklichkeit war, nur dass mir diese ?Wirklichkeit? noch viel banaler vorkam als die Bilder der Vision.? (Meyrink 1973, 251).

Er erlebte eine Art doppeltes Bewu?tsein; das hei?t, er nahm sowohl sich selbst als auch seine ?Halluzinationen? wahr. Dass diese Visionen nicht rein subjektiv waren, ging daraus hervor, dass er einen seiner Freunde sah, der noch zu seiner, Meyrinks, Wohnung unterwegs war. Mit gro?er Genauigkeit konnte er die Kleidung des Mannes beschreiben und den Weg, den er nahm. Als der Freund schlie?lich ankam und man ihn nach seiner Wegroute fragte, zeigte sich, dass Meyrinks Visionen v?llig zutreffend waren (Meyrink 1973, 252/253).
Nachdem dieses Experiment gegl?ckt war, erprobte man die Wirkung des Haschisch in Bezug auf Hellsehen in der Zeit. Meyrink wurde aufgefordert, sich vorzustellen, es sei nicht Samstag, sondern der kommende Dienstag, ungef?hr elf Uhr morgens. Er sollte dann versuchen, die B?rsenkurse abzulesen, die Kurse von bestimmten Wertpapieren. Meyrink nannte zwanzig Zahlen und die Namen der Wertpapiere.
?Das Merkw?rdigste war: am Dienstag um elf Uhr, als die Kurse von der Wiener B?rse gemeldet wurden, da...stimmten von den zwanzig Zahlen, die ich ?gesehen? hatte, sechzehn. Nur vier Kurse stimmten nicht! Sie betrafen Wertpapiere, die...ich selber besa?!!- Ich hatte die Kurse viel zu hoch angegeben. Offenbar hatte ein unbewu?ter Wunsch in mir das Hellsehen getr?bt. Ein Umstand ?brigens, der ein merkw?rdiges Licht auf das Wesen des Hellsehens und was damit zusammenh?ngt, wirft.? (Meyrink 1973, 255).

Hier zeigt sich wie beim Spiritismus einerseits Meyrinks ?berzeugung, ?..dass dieses Gift den Vorstellungsinhalt, den der Experimentator jeweils hat, bis aufs ?u?erste steigert? (Meyrink 1973, 255) und andererseits seine F?higkeit, Abstand davon zu nehmen, zu pr?fen und zu verwerfen:
?Wer kann von sich sagen: ich bin Herr ?ber meine Gedanken in einem Grade, dass ich mich im Haschischrausch gefeit wei? gegen unerw?nschte Eindr?cke?! -- Mein Zustand dauerte fast ohne Unterbrechung zwei bis drei Tage: ich habe in dieser Zeit eine Ewigkeit scheu?lichster Qual durchlebt, trotzdem man mir ?u?erlich nichts ansah und ich sogar wie sonst essen und trinken h?tte k?nnen, wenn...das Kauen und Schlucken in meiner Vorstellung nicht so unendlich lange gedauert h?tte.? (Meyrink 1973, ebenda).
Das gleiche verz?gerte Zeiterleben (eine der Parallelen zu Huxley und Michaux) ?berkam ihn auch, wenn er in einen Spiegel schaute und das Spiegelbild erst mit einiger Versp?tung auftrat ? oder wenn er sah, wie die T?r zuflog, ihm aber das darauf folgende Ger?usch erst wie nach Stunden zu Geh?r kam (Meyrink 1973, 254).
?Es war ein Zustand so unbeschreiblicher Qual, dass ich jedermann eindringlichst warnen m?chte, nicht ebenfalls mit Haschisch-?Genu? Versuche zu machen.? (Meyrink 1973, 255).

Damit waren diese Angelegenheiten f?r Gustav Meyrink ein f?r allemal erledigt. So wie er auf spiritistischen Sitzungen falsche Medien entlarvte, tat er es auch mit dieser Art k?nstlicher Hilfsmittel. Von ihrer Wirkung war er ?berzeugt, und er fragte sich, ob nicht die sogenannten Halluzinationen Wahrnehmungen bestimmter Tatsachen waren. Er kam zu dem Schlu?, dass die Einnahme, nicht allein von Haschisch, sondern von allen Rauschgiften, dem Menschen ein anderes Bewu?tsein als das gewohnte Tagesbewu?tsein vermittelt. Aber.. ?..die Resultate sind nat?rlich krankhaft, barbarisch und h?chst unzul?nglich, denn sie gehen aus einer Bet?ubung hervor.? (Smit 1990, 43).

Verbl?ffend ist dieses Fazit allemal, und zwar in vielerlei Hinsicht:
zum einen nahm Meyrink im Gegensatz zu Huxley und Michaux eine vergleichsweise schwach wirkende psychedelische Droge ein, n?mlich Haschisch. Dennoch hat er, im Gegensatz zu Huxley, fast m?helos Zugang zu Visionen und erlebt einen Zustand, der sich mit dem Begriff ?Hellsehen? benennen l??t. Hier spielt wohl die pers?nliche Konstitution, deren Bedeutung Huxley drei?ig Jahre sp?ter besonders hervorhebt, eine entscheidende Rolle.
Obwohl Meyrink nun Ph?nomene erlebt, die zweifellos au?ergew?hnlich sind, verf?llt er nicht der Faszination dieser Ph?nomene, sondern bezeichnet die Resultate seines Experiments als ?..krankhaft, barbarisch und h?chst unzul?nglich..?
Entscheidend ist dabei, dass die Quelle bzw. der Ursprung der Resultate eine Bet?ubung des K?rpers und/oder des Geistes ist. Das allein schon ist f?r Meyrink Grund genug, nie wieder mit Drogen zu experimentieren. Er h?lt nichts davon, das Himmelreich mit Gewalt zu nehmen:
?Das innerste Ich ist zart wie ein Schmetterling,- auf das allersubtilste, feinste, zarteste, selbstverst?ndlichste mu? man ins Innerste gehen. ?Das mit Gewalt das Himmelreich nehmen? ist heute ungeeignet ? nur f?r Fakire.- Jede Zeit hat ihre anderen ?Wege?.- Der reinste Weg zum Innersten ist zart;- glauben Sie denn, das g?ttliche Ich ist taub, dass man es a la Kerning stundenlang anbr?llen m?sse?? (Smit 1990, 226).
Zum anderen ?berrascht Meyrinks niederschmetterndes Urteil deswegen, weil er selbst einmal die neue Antriebskraft seines Lebens charakterisierte als den brennenden Wunsch, SOLCHE DINGE MIT EIGENEN AUGEN ZU SCHAUEN UND SIE MIT EIGENEN H?NDEN ZU GREIFEN, UND DANN AUF IHRE RICHTIGKEIT ZU ?BERPR?FEN (Meyrink 1973, 287).

Man kann sich nun fragen, welche M?glichkeiten Meyrink noch zus?tzlich offenstanden, um derartige Ph?nomene zu erleben und zu erforschen, dass er die M?glichkeit der Droge so achtlos aus der Hand gab. Jacques Bergier sagte folgendes ?ber Meyrink: ?Die Phantasien ?ber ihn d?rften der Wahrheit n?herkommen als die faktischen Feststellungen der meisten seiner Biographen.? (Smit 1990, 248).
Aufschlu?reich ist in dem Zusammenhang vielleicht noch ein Zitat von Max Brod, das mir in Erinnerung geblieben ist, ohne dass ich jedoch die Quelle nennen k?nnte: ?Meyrink wei? viel, und er wei? mehr, als er sagt..?


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18.6.05 21:34
 

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