Das Buch der Träume
Gratis bloggen bei
myblog.de

Evolution


Das Ende der Tr?ume (1)

* Eine Geschichte von BeautifulExperience *


F?r Tanja


Prolog: DAS NEST

In Erinnerung an eine der sch?nsten St?dte auf diesem Planeten

"I thought you'd come around when I ignored you
So I thought you'd have the decency to change
But babe, I guess you didn't take that warning
'Cause I'm not about to look at your face again

Can't you see that you lie to yourself
You can't see the world through a mirror
It won't be too late when the smoke clears
'Cause I, I am still here"

Avril Lavigne, TOO MUCH TO ASK


"Ich wusste, dass es schwierig sein w?rde...und dass dennoch die Chance da war, etwas Phantastisches, absolut Faszinierendes zu erleben, das mich mein ganzes Leben lang besch?ftigen w?rde...und ich versuchte zu glauben, dass es m?glich war.
So legte ich all meine Kraft in das unglaubliche Unterfangen, diese Br?cke zu schlagen und den Weg zu markieren!"

Aus: ?Doltschin ? Die anderen Seiten der Wirklichkeit"




Die Aussicht war ?berw?ltigend, doch er konnte nichts dagegen tun, weiche Knie zu bekommen.
Schon die Fahrt mit dem Expresslift, der sich mit sechs Metern pro Sekunde in den Himmel schraubte, war gew?hnungsbed?rftig. Die Frontseite war vollkommen verglast, und der Lift glitt ohne das leiseste Ruckeln in schwindelerregende H?hen. Er schluckte, doch der Druck in seinen Ohren lie? nicht nach, weil es immer noch h?her ging. Als der Lift langsamer wurde und in die Dunkelheit der Zwischenwand glitt, war er erleichtert.
Was ihn beunruhigte, waren die Laute der V?gel. Er h?rte sie, noch bevor sich die Fahrstuhlt?ren ?ffneten, und sie waren deutlicher als zwei Tage zuvor im Eaton Centre.

Die riesige Glaskuppel zwischen den H?userzeilen beeindruckte ihn noch mehr als die Vielzahl der unterschiedlichsten Gesch?fte, und w?hrend er sich in der Menge treiben lie?, schaute er immer wieder hoch, um dem Lauf der einfallenden Sonnenstrahlen zu folgen. Die Bl?tter mehrerer B?ume neigten sich dem Licht entgegen, und er h?rte das Pl?tschern des zentralen Brunnens, bevor er die Wasserfont?nen sah.
Im Herz des Centres schaute er sich um. Er folgte den Fahrst?hlen, die an den Fassaden auf- und niederfuhren, er nahm wie im Blitzlicht die Schriftz?ge einzelner Gesch?fte wahr: Shefield & Sons, Showcase, Zara, Indigo...
Er konnte Stunde um Stunde in diesem riesigen Einkaufszentrum verbringen, ohne dass ihm langweilig wurde. Wenn er von den Gesch?ften genug hatte, entschied er sich f?r eine der in der ganzen Passage verteilten zahlreichen B?nke, von denen aus er einen ?berblick ?ber mehrere Ebenen haben konnte.
Es war sehr entspannend, die Menschen zu beobachten, einfach zuzusehen, wie sie sich bewegten, zu sehen, wie unterschiedlich sich M?nner und Frauen bewegten. Ihm erschien es wie das Studieren der Speisekarte in einem guten Restaurant: jede Speise war verf?hrerischer als die andere, und es machte Spa?, in den Seiten vor- und zur?ckzubl?ttern, sich den Geschmack der Speisen und Weine vorzustellen, um sich dann zu entscheiden. Ihm fiel auf, dass die Menschen im Centre ihre Entscheidungen spontan trafen: ein Blick, ein leichtes Blinzeln gefolgt von einer Richtungs?nderung, die bei mehr als dreihundert Gesch?ften auf engem Raum oft so unmerklich war, dass die Spontaneit?t der Entscheidung alles andere als offensichtlich und nur mit einem sehr wachen Auge zu bemerken war.
Dann tauchten diese Menschen ein in das eine oder andere Gesch?ft, dessen Anziehungskraft sie erlegen waren, oder dessen Angebot mit ihrer augenblicklichen Stimmung ?bereinstimmte. Fr?her oder sp?ter suchten sie wieder die sanfte Umarmung der Glaskuppel, das Schmeicheln des einfallenden Sonnenlichts, und manchmal erkannte er sie wieder.
Doch niemals an ihren Kleidern, niemals an den Dingen, die sie mit sich trugen. Es war die Art, wie sie sich bewegten, die Art, wie ihre Seele ihrem K?rper Ausdruck verlieh.
Er nahm sich Zeit, unauff?llig ihre Mimik zu studieren, die Landkarten ihrer Gesichter, und je mehr er sich entspannte, je mehr er seiner wachsenden Aufmerksamkeit vertraute, umso mehr fiel ihm die ?bereinstimmung zwischen den mimischen Landkarten und der Bewegungen der K?rper auf. Er sah in Gesichter, die die starre Topographie von Gebirgen und deren K?rper einen unrunden, eckigen Bewegungsablauf hatten; andere Gesichter hatten die Weite von Ebenen und die Tiefe von Seen, und ihre K?rper bewegten sich mit einer Anmut und Sicherheit, die erstaunlich war. Er brachte Stunde um Stunde damit zu, vom Ganzen ins Detail und vom Detail wieder ins Ganze zu gehen, den Fokus seiner Aufmerksamkeit immer gezielter zu ver?ndern und so m?glichst viel, immer mehr zu erfassen: ein einzelnes Gesicht, die Bewegung eines K?rpers ?ber eine bestimmte Distanz, die Interaktion verschiedener K?rper ? ihr Ausweichen, ihre Ann?herung, die Korrespondenz lebendiger K?rper mit ihrem Hintergrund, ihrer Umgebung. Welche Bedeutung hatte die scheinbar tote Materie eines Gesch?ftes f?r die lebendige Materie des Menschen, dessen Seele sich auf seine Anziehungskraft einlie?? In welcher Relation, auf welche Weise bewegten sich M?nner und Frauen zueinander, alte und junge Menschen, Erwachsene und Kinder?
Je mehr er sich entspannte, desto gr??er wurde seine Wahrnehmungsf?higkeit, desto umfassender wurde sein Blick. Er hatte den riesigen SkyDome mit seinen beinahe siebzigtausend Pl?tzen gesehen. Er hatte die Bank Towers im Zentrum des Zentrums bewundert: den Commerce Court mit seinen unz?hligen verspiegelten Fenstern an der King Street, wenige Meter westlich davon die drei schwarzen Hochbauten des Toronto Dominion Centres und die Canada Trust Towers mit ihren treppenf?rmigen oberen Stockwerken an der Ecke Bay Street/Front Street. Doch nichts war vergleichbar mit dieser unglaublichen Lebendigkeit, diesem au?ergew?hnlichen Tanz unsterblicher Seelen im Eaton Centre.
Als seine Augen den Bewegungen nicht mehr folgten, sondern eins mit den Bewegungen wurden, hatte er einen Grad von Wachheit wie noch nie zuvor in seinem Leben erreicht.
Und das war der Augenblick, als er nicht nur das Rauschen des Wassers im Brunnen, das Fl?stern des Atems der Menschen, sondern auch die Laute der V?gel h?rte.

Der Flug war zeitweise sehr turbulent gewesen, und er fand den Gedanken beunruhigend, in welcher H?he und mit welcher Geschwindigkeit sich das Flugzeug bewegte. Jeder Transatlantikflug war ein unw?gbares Abenteuer f?r ihn, und je l?nger er dauerte, umso mehr machte er sich Gedanken. Schlie?lich war er kein Vogel, und wenn er sich vorstellte, durch einen zu Glas gewordenen Boden des Flugzeugs in die Tiefe sehen zu k?nnen...

Die erste Aussichtsplattform befand sich auf einer H?he von dreihundertzweiundvierzig Metern ?ber Bodenniveau. Das Freiluft-Observationsdeck, das von einem engmaschigen metallenen Gitter vollst?ndig bis hin zum betonierten Vordach begrenzt war, befand sich auf einer H?he von dreihundertsechsundvierzig Metern. Hier f?hlte sich der Wind anders an als in den Stra?en Torontos: auf dieser H?he war er schneidend kalt, beinahe feindlich.
Im Innern des Towers betrat er den Glasflur. Er tat es mit nur einem Bein, und bereits dieser optische Eindruck, mit einem Bein in der Luft zu stehen und mehr als dreihundert Meter ?ber dem Erdboden das Gleichgewicht zu verlieren und in die g?hnende Tiefe zu st?rzen, reichte aus, sein Herz schneller schlagen zu lassen. Er f?hlte das Ziehen in seinem Magen, richtete den Blick nach oben und betrat schnell sicheren Grund.
Den zweiten Aufzug zum Sky Pod zu nehmen war eine Sache der ?berwindung, eine selbstauferlegte Mutprobe angesichts seiner Feigheit, den Glasflur entlangzugehen, mit beiden Beinen den sicheren Boden zu verlassen. Der Begleiter im vollst?ndig geschlossenen und bewusst nicht mit einem Sichtfenster versehenen Lift war freundlich. Er schien seine Aufregung zu sp?ren, und alles, was er sagte, war darauf ausgerichtet, ihm das Gef?hl absoluter Sicherheit zu vermitteln. Als der Schwarze l?chelte und seine wei?en Z?hne blitzten, erinnerte er sich an den Traum.
Der Traum war zutiefst beunruhigend gewesen, denn die Intensit?t der Wahrnehmung grenzte an das Wachbewusstsein. Er h?rte Menschen in Panik schreien, und Rauch drang durch die Ritzen der Fahrstuhlt?ren. Er schaute sich um und nahm jede Einzelheit seiner Umgebung wahr, w?hrend er ruhig atmete. Das Feuer in der Basis des Turms breitete sich sehr schnell aus, die Flammen schlugen in die H?he, und er hatte den Eindruck, die t?dliche Hitze unter seinen Fu?sohlen zu sp?ren, als er im Bett seines Zimmers im Delta Chelsea die Augen ?ffnete. Das Nachbild des Gittermusters an der Decke blieb einen Augenblick bestehen, bevor es sich zur Seite neigte und verschwand.

Er brauchte nicht sehr lange, um sie zu finden. Er hatte den S?dausgang des Eaton Centres an der Queens Street erreicht, nachdem er sich bei seinem Gang durch die Mall ausschlie?lich auf sein Geh?r verlassen hatte. Die Laute waren sehr deutlich geworden, und als er sich nun auf der ersten Etage nach rechts wandte, sah er sie fliegen. Es waren gut zwei Dutzend Kanada-G?nse, die unter der Glaskuppel direkt auf ihn zu flogen und markersch?tternde Schreie ausstie?en. Der Sto? traf ihn unerwartet, und weil er dicht am Gel?nder stand, bekam er beinahe das ?bergewicht. Instinktiv krallte er sich fest, und das Metall in seiner Handfl?che f?hlte sich kalt und hei? zugleich an. Ein Sturz aus acht Metern H?he h?tte ihm mit ziemlicher Sicherheit das Genick gebrochen.
Als er nach vorne schaute, hatten sich die V?gel nicht von der Stelle bewegt. Es waren Nachbildungen, und au?er dem komplexen atmosph?rischen Rauschen des Centres konnte er keine Laute h?ren.

Er konnte kaum atmen, und ihm war schlecht, als er in knapp vierhundertf?nfzig Metern H?he die winzige Kanzel der h?chsten Aussichtsplattform der Welt betrat. Es war nicht so sehr die abgrundtiefe H?he, die ihm zu schaffen machte; es war vielmehr die Wucht der Erinnerung an seinen Traum, die ihn nun aus dem Gleichgewicht brachte. Er hatte das Gitter des Freiluft-Observationsdecks gesehen, bevor er es gesehen hatte, und das Nachbild auf seiner Netzhaut hatte ihn in den Wachzustand verfolgt. Tief, tief unter sich konnte er die endlose Weite des Lake Ontario sehen, und ohne weiter zu ?berlegen, hastete er zum Aufzug. Der Alarm setzte in der gleichen Sekunde ein.

Wenn er sich vollkommen entspannte, verlor er das Gef?hl f?r sich selbst, und sein Blick nahm eine andere Qualit?t an. Es spielte keine Rolle, welche Bank er sich aussuchte. Er horchte auf das atmosph?rische Rauschen im Eaton Centre, atmete langsam und tief ein und aus, und dann war es wie in einem riesigen Wespennest.
Es war ein wenig, wie unter Wasser zu sehen: die Sicht war nicht ganz klar, aber doch unendlich klarer, denn das Wasser stellte den Kontakt mit allem her. All die Bewegungen der Menschen wurden zu einer einzigen, umfassenden Bewegung, und da war nichts, das sich au?erhalb des Ganzen bewegte. L?ste er sich aus dieser Entspannung, um wieder zur Oberfl?che zur?ckzukehren, gab es keine Erinnerung, nichts, das sich greifen und festhalten lie?. Aber er f?hlte, und die Tiefe war unendlich.

Es war offensichtlich, dass etwas Entscheidendes schiefgelaufen war. Die Panik auf der ersten Aussichtsplattform war entsetzlich, und das Gef?hl der eigenen Hilflosigkeit war so ?berw?ltigend, dass seine Beine wie gel?hmt waren. Er hatte das Gef?hl, auf Stelzen zu gehen, und das Entsetzen in den Gesichtern der anderen Menschen war kaum auszuhalten.
Die Expresslifte waren blockiert, und Rauch drang durch die Ritzen der T?ren in den geschlossenen Raum. Die Schreie der Frauen und Kinder ?bert?nten nur unwesentlich die Rufe der M?nner, die hilflos nach einem Ausweg suchten.
Ein Angestellter des Towers, der zur Ruhe mahnte, wurde von einem Fausthieb niedergestreckt, und die blutende Wunde in seinem Gesicht wurde von hysterischem Lachen begleitet. Durch den Glasflur konnte er ganz tief unten die pulsierenden Lichter der ersten Rettungsfahrzeuge sehen, die sich einer unl?sbaren Aufgabe gegen?bersahen.

Der Sto? traf ihn unerwartet, und er hatte das be?ngstigende Gef?hl, auf der durchsichtigen Fl?che des Glasflurs das ?bergewicht zu bekommen. Sein Magen drehte sich, und die panischen Schreie der Menschen waren nun beinahe so laut wie die markersch?tternden Schreie der V?gel, als der Rauch dichter und die ersten Flammen bei den Fahrst?hlen sichtbar wurden. Wie war das m?glich? Wie war es so schnell m?glich?
Instinktiv krallte er sich fest, und es wunderte ihn nicht, dass sich das Metall in seiner Handfl?che kalt und hei? zugleich anf?hlte. Als er nach vorne schaute, hatten sich die V?gel nicht von der Stelle bewegt. Seine Augen tr?nten durch den Rauch, und der Atem brannte in den Lungen, als er sich blitzartig der Situation im Eaton Centre bewu?t wurde. Die V?gel waren Nachbildungen, und au?er dem komplexen atmosph?rischen Rauschen des Centres konnte er keine Laute h?ren. Aber hier im Turm waren sie lebendig, und ihre Schreie waren lauter als jemals zuvor. In diesem Augenblick erkannte er das Muster, und er setzte sich ohne nachzudenken in Bewegung. Die meisten Menschen hatten sich auf das Freiluft-Observationsdeck gerettet, und obwohl der Rauch inzwischen stellenweise dichter war und das Atmen unm?glich machte, gelang es ihm, den Ausgang zu finden.
Der Wind erschien ihm noch k?lter als zuvor, und es erf?llte ihn mit Angst und Mitleid, einige der verzweifelten Menschen hilflos an dem engmaschigen Metallgitter r?tteln zu sehen. Wollten sie tats?chlich springen, um nicht bei lebendigem Leib zu verbrennen?
Er sog die Luft tief in seine Lungen, und er zwang sich, ruhig zu atmen.
Ob es noch andere gab, die sie h?rten? Ob vielleicht ein einziger Mensch au?er ihm f?hlen konnte, was hier wirklich geschah? Sie w?rden sterben, wenn sie sich weigern, wenn sie sich unf?hig erweisen w?rden, das Nest zu verlassen. Ihre Schreie wurden zu einer Melodie, und diese Melodie lie? seinen ganzen K?rper vibrieren. Es dauerte an, es h?rte nicht auf, und er f?hlte sich euphorisch. Beinahe w?re er ?ber sie gefallen, weil er nur noch Augen f?r das Gitter hatte. Das kleine M?dchen war vollkommen ruhig, und sie schien keine Angst zu haben. Ihr langes Haar bewegte sich im Wind; es schien mit dem Wind zu spielen. Er hatte keine Erinnerung an sie, weder in der Wirklichkeit noch im Traum. Sie nahm seine Hand, und alles in ihm wehrte sich, weigerte sich, wollte nicht anerkennen ? aber er f?hlte, als er in ihre Augen sah, und die Tiefe war unendlich.
?Lass uns fliegen, Mister!"
Ihr K?rper vibrierte mit der gleichen Intensit?t wie sein eigener, und als er f?r einen Moment die Augen schloss, empfand er diese unglaubliche Dringlichkeit angesichts der Reduzierung aller M?glichkeiten auf diesen einzigen Ausweg. Ihre Stimme war vollkommen eins mit der Melodie in seiner Blutbahn, und Hand in Hand n?herten sie sich dem Gitter.
Die Maschen waren eng, und das Metall war zwei Zentimeter dick.
Aber es gab keinen Zweifel, denn es war der n?chste Schritt, den sie gehen mussten. Das Metall f?hlte sich hei? an, als er es mit der Handfl?che ber?hrte. Er holte weit aus, und dann schlug er mit aller Kraft wieder und wieder zu.




1

Auf der anderen Seite ?ffnete Keoma die Augen. Er hatte lange und tief geschlafen, doch jetzt f?hlte er die Kraft der aufgehenden Sonne in seinen Adern. In der Ferne sah er eine gewaltige Rauchs?ule zum Himmel steigen, und die Laute des Dschungels waren ?berw?ltigend.
Es war Zeit f?r die Jagd, und er ?berlie? sich dem Ganzen, um seine Beute zu finden.
Wenn er sich auf diese Weise bewegte, war es, als ob die Atemluft selbst ihn bef?higte, schneller, wacher und t?dlicher zu sein als die Lebewesen in seiner Umgebung.
In seltenen Augenblicken sp?rte er etwas Neues, etwas, das vorher noch nicht da war. Fr?her hatte er dieses Gef?hl ausschlie?lich mit CORAZON in Verbindung gebracht, und wenn er tr?umte, konnte er sie immer noch sehen, das Glitzern ihrer langen Haare im Sonnenlicht und ihr unglaublich sinnliches L?cheln, das sofort seine Begierde anstachelte. Es war unmittelbar, dass er sie nehmen wollte, f?hlen wollte, wie es war, in ihr zu sein, und alleine die Erinnerung an Tania verschaffte ihm eine Erektion, die ihn vor Lust aufst?hnen lie?.
Ihre Identit?t mit CORAZON war eine unbegreifliche Tatsache, und schmerzlich wurde ihm bewu?t, dass es eine Zeit gab, als dieser unerbittliche Herzschlag im INNEREN KREIS f?r eine Katastrophe sorgte, die so folgerichtig war wie der n?chste Atemzug.
Aber andere Dinge blieben im Dunkeln, und es fiel ihm schwer, sich auch nur ann?hernd zu erinnern, zu wissen, was gestern und heute war.


in the flow

25.11.05 09:31
 

Navigate

Startseite
BlaBla
Sonnenfeuer (von CORAZON)
Beauty Inside
Luzifers Welten
Diary
The Manhattan Diaries
NOW playing...
Jenseits der Matrix
Evolution
In Oz
Die Okarina der Zeit
Doltschin - Die anderen Seiten der Wirklichkeit
Das Ende der Wirklichkeit
Die Royo-Stories
Kristalle
Kristallsplitter
The Dark
Katzengold
Zannalee's Spiegelkabinett (v. A. E.)
Finding Neverland
Challenges
Die Agni-Challenges
Die Asfahani-Challenges
Teuflische Feedbacks von Louis Cyphre
Soundtrax
Favorites: Bücher
Favorites: Albums/Trax
Favorites: Filme
Favorites: Games
Archiv
Über...
precious red rose (inspirations)
DAS BUCH DER TRÄUME - Die Absicht
DIE MATRIX - Die Absicht
...in die Matrix - der Weg ins Wunderland
DIE DRITTE MACHT - Die Absicht
In Oz - Die Absicht
podcasts
deviantARTists & weblogs
Die Farben der Sonne im BUCH DER TRÄUME
Die Geschichte des Elmer Damaskus
endorphinmachine
Gästebuch
Kontakt
Abonnieren


Designed by Annikki van Falkensson
Brushes by Moargh.de