Das Buch der Träume
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In Oz

Parental Advisory

oder: Die Grenzen sexueller Darstellung


* Eine Eskalation von BeautifulExperience *

Danke, suede, für alles, was mich weiter und weiter treibt.


Ich provozier dich mal: Gibt es Geschichten, in denen es ausnahmslos nur ums Ficken geht? Ich meine: Gibt es diese Geschichten überhaupt? Ich behaupte steif und fest (oje :-D!): nein, es gibt sie nicht.
Ficken ist immer Handlung, und Sex ist nicht nur Spiel, Sex ist immer auch Machtspiel. Guter Sex geht sehr tief, und er transzendiert die Ebene des "reinen Fickens". Die gibt es nämlich gar nicht, und das hat nichts mit der Intelligenz der Partner zu tun. Sex ist nicht nur etwas Lustvolles, Sex ist auch etwas Magisches, etwas Mystisches, und kannst du dich einer gut geschriebenen "Fickgeschichte" entziehen? Ich frage noch weiter: Willst du es? (Ich erwarte natürlich keine Antworten auf so persönliche Fragen *grins*)
Wovon ich spreche, ist hier aber immer nur einvernehmlicher Sex von Partnern, die sich bewusst darauf einlassen (ein Rollenspiel im BDSM-Bereich kann dabei die Grenzen und das Verständnis von dem, was "einvernehmlicher Sex" für die Partner ist, natürlich erweitern und für andere nicht immer nachvollziehbar und verständlich sein).
Die explizite Schilderung von einvernehmlichem Sex in sogenannten "Fickgeschichten" kann für jeden Schreiber eine große Herausforderung sein, denn sie führt ihn immer auch an eigene Grenzen - und darüber hinaus. Noch einmal mein Statement: Es gibt keine "reinen Fickgeschichten". Es gibt Geschichten, die diesen Eindruck vermitteln, weil sie schlecht geschrieben sind. Das meiste von dem, was du an Fickgeschichten in Erotikdiscountern kaufen kannst, ist so schlecht geschrieben, dass der Funke nicht überspringt. Aber kann jemand wirklich schreiben...
Ja, dann wird es mehr.

Ein anderer wichtiger Punkt von dir: "geschichten mit gewalt und vergewaltigungen und nötigungen und das alles glorifiziert um einen geil zu machen... das ist geschmacklos!"
Sexuelle Gewalt im Sinne von Vergewaltigung (abseits eines Rollenspiels) hat nichts mit einvernehmlichem Sex zu tun, und Vergewaltigung ist immer krank und menschenverachtend. Eine "echte" Vergewaltigung explizit zu schildern, um eine Minderheit (wirklich gestörter Menschen) sexuell zu erregen, ist nicht nur geschmacklos, sondern unverantwortlich. Für jede Form der Nötigung gilt das Gleiche.

*

Hey, diese real existierenden Menschen wie Bill und Tom sind in der Vorstellung der FF-Schreiber doch weitgehend Kunstprodukte: sie verkörpern ein Image, das weitgehend ein Bühnenimage ist. Mit diesem Image wagen sie sich in die Öffentlichkeit, um möglichst viele CD's an möglichst viele Menschen zu verkaufen, und das Image ist letztendlich darauf angelegt, einen Mythos zu schaffen. Dieser Mythos will genährt werden, und alleine schon die Tatsache, dass Tausende Mädchen Twincest-Stories schreiben und ihren Spaß daran haben, verkauft für die Kaulitz-Zwillinge (und deren Plattenfirma) weitere CD's. Von den wirklichen Brüdern Kaulitz bekommen nur ihre engsten Freunde etwas mit, und darum finde ich es gar nicht so schlimm, was da passiert. Es ist Phantasie, und wenn ich sehe, wie oft ich in Gedanken schon mit Winona Ryder, Claire Danes, Natalie Portman und Keira Knightley Sex hatte...Schande über mich! Ich hab keine gefragt, und vielleicht bin ich deswegen ja wirklich ein Schwein. Aber es kümmert mich nicht, und ich bin sicher, die Genannten kümmert es ebenso wenig.

Und ja, Sex = Handlung. Natürlich :-)! Ich handle, also bin ich. Ich ficke, also handle ich. Sex ist eine der spannendsten Handlungen überhaupt, denn Sex ist ja nicht nur Sex. Sex ist immer Interaktion, und bei der Begegnung zweier oder mehrerer Menschen (je nachdem, wie weit man bei der Beschreibung gewagter Spiele gehen will) prallen Welten aufeinander. Sex ist immer ein Ablegen aller Masken, etwas vollkommen Wildes und nur zeitweise bzw. scheinbar Kontrolliertes, und mal abgesehen davon, dass ich wahrscheinlich tatsächlich ein sehr lustbetonter Mensch bin, denke ich, dass Sex fast jeder Geschichte nur gut tut. Sex verleiht Tiefe und vielen Stories eine "Ehrlichkeit", die ihnen ansonsten abgeht.
Sex wird auch nie Mainstream sein, weil Sex im Mainstream immer nur oberflächlich diskutiert wird. Richtig in medias res gehen wenige, aber erst in medias res wird es richtig interessant.

Und Sex in einem erzählerischen Kontext...
Ja...und nein. Es spielt keine Rolle. Es ist belanglos, finde ich. Egal, was du machst (oder beschreibst), es sollte/muss glaubhaft sein. Es muss sich echt anfühlen, Emotionen wecken, das Feuer legen, andere Seelen erreichen - und das kann es nur, wenn du vollkommen die Bremse raus nimmst. Ich versuche, das zu tun (nicht nur bei meinen explizit erotischen Sachen, sondern bei allem, was ich schreibe), denn es ist meine verdammt Pflicht, suede. Ich bin hier auf dieser Welt, um vollkommen ehrlich zu sein, und ich muss das tun, was ich am besten kann.

*

Ja, möglich. Durchaus möglich, dass ein Junge wie Bill (oder auch Tom) an so etwas kaputt gehen kann. Aber nur, wenn er sich gedanklich zu sehr darauf einlässt, d.h. konkret: wenn er sich aus purer Eitelkeit jede noch so klitzekleine Medieninformation oder andere Publikationen über sich reinzieht. Da ist zu hoffen, dass die Kaulitz-Zwillinge nicht nur gute Berater, sondern auch ausreichend Verstand besitzen, um der einen oder anderen Gefahr, die mit dieser öffentlichen Exposition verbunden ist, zu entgehen. Ich denke, dass die allergeringste Gefahr von ein paar in Worte gefassten und als Fanfictions veröffentlichten Sexphantasien droht.

Ich weiß, was du meinst, wenn du auf die Strichmännchen und damit auch auf die eine oder andere Geschichte von Stefanie (redbuffy) anspielst. Leblose Geschichten bzw. Geschichten mit eindimensionalen Charakteren sind immer fast food und eine echte Wirkung bleibt aus. Aber Stefanie lernt dazu. Ich denke, sie bemüht sich, und da Schreiben genauso wie Träumen kein Hexenwerk, sondern eine uns allen angeborene Fähigkeit ist, für die wir wenig bis nichts können, ist nur die Meisterung des Handwerkszeugs dasjenige, was die "guten" von den "weniger guten" Schreibern unterscheidet.

Und natürlich kannst du eine authentische Sexszene beschreiben, suede! Da bin ich absolut sicher. Ich kenne dich nicht besonders gut, aber wenn du auch nur ein einziges Mal in deinem Leben einen sexuellen Höhepunkt gehabt hast (wovon ich jetzt einfach mal stark ausgehe), kannst du mit Sicherheit nicht nur eine Szene beschreiben, die vollkommen echt rüber kommt. Die Frage ist lediglich die, ob du dich (für dich selber) darauf einlassen willst. Und das ist nichts weiter als eine Entscheidung: Ja, ich will über Sex schreiben - oder eben nicht. Ich will, weil ich Sex liebe und weil ich in Sex eben viel mehr sehe als das, was offensichtlich ist. Sex ist Bewegung, Sex ist Musik, Sex ermöglicht all die Songs, die noch nicht geschrieben worden sind.

Und was sollen die 16jährigen tun? Sie interessieren sich für Sex, sind fasziniert davon, drängen darauf, welchen zu haben oder haben ihre ersten Erfahrungen gerade hinter sich. Es macht ihnen vielleicht Spaß, mit diesen ersten Erfahrungen oder ihren erotischen Träumen zu "spielen". Manche von ihnen spielen mit Worten; sie versuchen, das festzuhalten, was sie erleben/erträumen - und ja, manchmal wirkt das unbeholfen und unsicher. Aber gut fahren lernt man, indem man fährt, und darum finde ich jeden cool, der sich ans Schreiben (über was auch immer) ran traut. Die Sicherheit kommt von ganz alleine.

*

"ich weiß immer nicht, ob die 16jährigen oder jünger sich tatsächlich interessieren oder nur unter einen furchbaren druck stehen, sich interessieren zu müssen... gruppenzwang oder teufelskreis oder whatever..."

Keine Ahnung. Ja, vielleicht spielt das auch eine Rolle: Gruppenzwang in dem Sinne, dass ja niemand gerne als "verklemmt" oder "prüde" gelten möchte. Aber ich denke, dieser Gruppenzwang spielt eher eine untergeordnete Rolle.

Ja, suede, du WILLST nicht, aber das heißt nicht, dass du nicht kannst - denn du könntest durchaus, wenn du wolltest *grins*. Da du dich aber (zumindest bei deinen Geschichten) entschieden hast, die Vernunft walten zu lassen und Texte rational anzugehen, werde ich zumindest vorerst (bis du vielleicht nicht mehr ganz so überzeugter Privatmensch bist) von Sexgeschichten aus deiner Feder verschont bleiben :-D.
Niemand schreibt nur "für sich selbst", denn dann würde es ja auch ausreichen, seine Geschichten zu träumen oder eine Art Tagebuch zu schreiben (handschriftlich, versiegelt, versteckt). Aber einige schreiben, weil sie den Drang verspüren zu schreiben, und vielleicht ist das eine Art Exhibitionismus oder zumindest eine Form der Extrovertiertheit: etwas, das sich innerhalb einer Gemeinschaft ausdrücken will. Alles, was wir tun, hat Auswirkungen, und alles, was ich schreibe (und veröffentliche), wird irgendwann gelesen. Was damit geschieht, ist nicht mehr meine Sache. Ich kann in keiner Weise verhindern, dass "meine" Texte (wenn ich aufgeschriebene Träume als "meinen" Besitz betrachten will) "gestohlen" oder missbraucht werden. Aber ich habe gelernt, dass ich die Luft, die ich atme, genauso wenig als meinen Besitz betrachte wie die Geschichten, die ich finden darf, und im Grunde ist ja alles, was wir tun, nichts weiter als teilen. Wir teilen uns diesen Planeten genau so, wie wir unsere Träume miteinander teilen, und ja, ich weiß durchaus, dass das die Sprache eines Wahnsinnigen und nicht die eines vernunftbegabten Menschen ist. Aber ich glaube auch, dass das im großen Spiel letztendlich keine Rolle spielt (jetzt muss ich lachen, weil ich mich mit den Worten verhaspele), weil jeder von uns die absolut gleichen Voraussetzungen mitbringt: wir starten bei Null und enden bei Unendlich.
Verantwortung besitzen wir aber immer da, wo unser Verstand eingreift und das Wahrgenommene verfälscht, und so ging es mir bei dem Text 'Schwarze Rosen': Mein Blick hat etwas Dunkles wahrgenommen, aber mein Verstand hat dieses Dunkle ausgebaut, hat agiert wie ein Dämon. Hier blieb mir gar nichts anderes als die Bremse reinzuhauen und die unvollendete Geschichte dennoch zu veröffentlichen, um sie als warnendes Beispiel ständig vor Augen zu haben. Auch 'Schwarze Rosen' schildert eine Art Penetration, eine Art Sex. Hier wurde es aber wirklich gefährlich, und im Grunde basiert darauf sicher auch die Legende von der "dunklen Seite der Macht", die ein anderer Mensch an einem anderen Ort zu einer anderen Zeit geträumt hat.

*

Ich werde jetzt nicht auf alles eingehen, weil das mit Sicherheit zu weit führen wird und wir am Ende eine fast schon philosophische Diskussion führen, die weit am Thema vorbeigeht. Darum schreib ich diesmal in aller Kürze und überwiegend zu dem, was am Thema dran bleibt (aber natürlich wird mir das nicht vollkommen gelingen, wenn ich schon den Anfang meiner Antwort betrachte :-D!).

"...die gedichte, die ich hier lese, lassen darauf schließen, dass kaum einer hier überhaupt in der lage ist irgendetwas aufrichtig zu fühlen, aber ich glaube langsam inspiration ist begrenzt mein output ist begrenzt."

Jeder ist in der Lage, aufrichtig zu fühlen, aber wir sind fast alle ganz beschissen zugekleistert mit Tausenden von Dingen, die die Wahrnehmung verfälschen und uns zu Zombies gemacht haben. Hey, nicht zuletzt die Schule trägt da eine Menge zu bei, uns abzutöten. Im Grunde genommen liegt die große Herausforderung darin, Erziehung als ein Strategiespiel zu begreifen und sich wie Houdini aus all den Stricken zu befreien, die uns die Erwachsenenwelt angelegt hat, als wir noch Kinder waren.
Inspiration ist meiner Erfahrung nach unbegrenzt, denn alles inspiriert. Sicher inspiriert manches mehr, anderes weniger, aber es gibt nichts, das keine Antwort, kein Feedback gibt, und wenn ich sehe, was bei mir gestern an einem ganz simplen Nachmittag auf der Arbeit alles passiert ist, könnte ich ganze Bücher mit den Bildern füllen, die sich mir aufgedrängt haben.

Und ja, ich verstehe, was du meinst, wenn du sagst, dass du gegen den Zwang bist, "immer und immer wieder mit sex konfrontiert zu sein". Aber siehst du mich gerade lachen? Siehst du das freche Grinsen in meinem Gesicht, und verspürst du den Drang, mir gerade am liebsten so richtig eine zu kleben? Nein? Letzteres wirst du gleich verspüren, wenn ich behaupte, dass im Grunde alles Sex ist und du dieser Konfrontation gar nicht entgehen kannst - selbst dann, wenn du es noch so sehr versuchst. Sogar unsere simple Diskussion ist Sex in dem Sinne, dass unsere Gedanken einander durchdringen, dass wir uns so nahe kommen, als wären wir gemeinsam in einem Raum, nein, fast noch mehr: in einem einzigen Körper mit einer Myriade von Empfindungen, die sich gleichen, sich widersprechen, überlappen, ergänzen und ein irrsinniges Kaleidoskop an Erfahrungen ermöglichen. Sex ist nicht nur körperlich, Sex ist immer ein mind-fuck, und ich denke, dass da noch viel mehr dahinter steckt. Warum ist die bisherige Evolution so vollkommen auf Sex aufgebaut, und warum gibt es (weltweit betrachtet) nichts, das nach wie vor so tabuisiert ist wie unsere Sexualität, unser Dasein als lustbestimmtes Wesen? Weil Sex eine unglaubliche Macht darstellt - eine Triebkraft, die weit mehr ist als der körperliche Akt. Sex ist Seelenkraft, soul power im wahrsten Sinne des Wortes, die pure Lust am Leben. Sex ist immer jenseits von dem, was der Verstand so nachhaltig kontrollieren will und niemals kontrollieren kann, und vielleicht ist das unsere einzige wirkliche Chance, auf diesem Planeten zu überleben und...etwas ganz anderes zu verwirklichen als den gegenwärtigen (nur scheinbaren) status quo.

Ach ja, und Pornos...Pornos find ich geil! Das sagt aber nicht mein Verstand, nicht mein Gewissen, nichts von dem, was ich als "reflektierend" betrachte. Das sagt etwas ganz Ursprüngliches, etwas, das Millionen Jahre alt ist und einen unendlichen Schatz an Erfahrungen beinhaltet: mein Körper.

*

"das meiste von dem was du gesagt hast (auch in deinem post in meiner pinnwand) halte ich für pseudo-philosophischen wirr-warr, ganz einfach weil es auf persönlichen eindrücken von der welt beruht und nicht "durchdacht" im sinne von " durchGEdacht" ist... ich bin einfach ein mensch, der gerne zuerst denkt bevor er spricht..."

Ich denke so gut wie nie, bevor ich spreche, und wahrscheinlich kommt genau darum so ein Wirrwarr raus :-D. Nein, ich hab nur subjektive Sichtweisen, weil ich nichts anderes sein kann: ich bin zutiefst subjektiv.

"ich finde es anstrengend zu glauben, dass jedes gespräch sex, jede begegnung sex ist, es gibt dem ganzen so einen zwanghaften charakter... gleicht hat man schon eine kategorie in der man denken muss, gleich hat man schon ein bild im kopf haben muss..."

Wirf doch mal den Begriff "Sex" vollkommen über Bord und nenn es anders. Das Wort ist nie die Sache, und die Sache lässt sich sowieso kaum greifen. Sex ist eine Form der Interaktion, nichts weiter. Aber Interaktion wird bedingt durch und bewirkt Dynamik. Ich weiß nicht, warum "Sex" so negativ besetzt ist (nicht nur bei dir). Nennen wir Sex ab sofort einfach Spiel.

"so schätze ich dich ein: alles mitnehmen, was geht, dann verpasst man nichts... und eine unterdrückte "sünde" hinterlässt ebenso einen zwang, wie die sünde selbst..."

Interessant, wie du mich nach dieser Diskussion einschätzt :-).
Nein, so verhalte ich mich nicht, absolut nicht. Es gibt noch nicht mal eine Zeit, in der ich mich so verhalten habe.

*

Ich glaube, du unterschätzt die Leser dieser Seite. Hey, jeder Mensch hat das Glück, ein Hirn und Gefühle zu besitzen! Darum setze ich sehr auf diese Attribute.

"sex bewirkt nichts, dafür ist er viel zu alltäglich... eine nette ablenkung, eine nette unterbrechung, aber nichts von bedeutung, nichts, was das leben eines anderen erschüttern, berühren oder beeinflussen kann, was ja schließlich meiner ansicht nach immer der hintergrund der kunst ist.."

Wenn ich jetzt behaupte, dass Sex eine Menge bewirkt, dann willst du, dass ich dir das belege, und ich ende damit, dass ich in einer sehr subjektiven Sackgasse stecke, die vielleicht nur auf mich und meine Welt zutrifft. Aber ja, ich behaupte, dass Sex für ganz viele Dinge ein zentrales Motiv sein kann. Ich behaupte sogar, dass Sex das ist, was die Welt bewegt, denn Gott fickt uns jede Sekunde (ob wir es wollen oder nicht). Und nein, ich werde jetzt keine Beispiele aus meinem Privatleben anführen.

Und Kunst...was ist Kunst? Scheiß auf die Kunst! Kunst ist langweilig geworden.
29.3.08 15:03
 

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